Bildungsgerechtes NRW

Als Abgeordnete (bis 2010) waren meine Arbeits-Schwerpunkte die Verbesserung der Frühen Bildung, der Ausbau der Kindertageseinrichtungen und die Förderung der Jugendarbeit. In den vergangenen 20 Monaten hat die von Hannelore Kraft geführte Regierung gerade in diesen Bereichen große Fortschritte auf den Weg gebracht. Diese will ich weiter voranbringen und für den Kölner Süden nutzen:

Eltern und ihre Kinder müssen zufriedenstellende Lösungen in der Frage der Kindertageseinrichtungen bekommen, im Hinblick auf Versorgung und auf Qualität. Die Reform des Kinderbildungsgesetzes und die deutliche Mittelsteigerung für die Frühe Bildung müssen auch im Kölner Süden ankommen.
Unsere Schulen brauchen besonders in ihrer Arbeit für den Ganztags-Ausbau verlässliche Unterstützung.
Für Studierende und junge Menschen, die ein Studium aufnehmen möchten, hat die von Hannelore Kraft geführte Regierung die wichtigste Voraussetzung geschaffen: Studieren ist ohne Schulden möglich, die Studiengebühren sind abgeschafft! Und dabei soll es in NRW bleiben!

Der Kinder- und Jugendförderplan ist wie versprochen aufgestockt worden; die wichtige außerschulische Bildungsarbeit in Verbänden, Jugendzentren und Gruppen hat so größere Sicherheit bekommen, ihrem Stellenwert für Kinder und Jugendliche entsprechend. Daran wird auch nicht gerüttelt!

Inklusives NRW

Die Umsetzung von Inklusion ist in Deutschland Verpflichtung - es geht nicht mehr darum, ob sie erfolgt, sondern wie.

Ich möchte der Inklusion im öffentlichen Leben, in Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen besondere Aufmerksamkeit widmen. Das für mich sehr überzeugende Motto der Lebenshilfe "Es ist normal verschieden zu sein" ist in noch viel zu vielen Bereichen unseres Alltags überhaupt nicht selbstverständlich, eben nicht "normal"!

Das Land NRW und auch die Stadt Köln werden in Kürze umfassende Inklusionspläne veröffentlichen, deren Umsetzung keine einfache Aufgabe sein wird.

Auch hier ist mein Ziel: Vielfalt fördern!

Vorsorgendes NRW

Hannelore Kraft und ihre Regierung haben die präventive Bildungs- und Sozialpolitik begonnen umzusetzen – das möchte ich gern mit vorantreiben.
Endlich hat eine SPD-geführte Landes-Regierung anpacken können, was Kinder-, Jugend- und Bildungspolitiker schon seit so langer Zeit fordern: So früh wie möglich und so verpflichtend wie nötig Unterstützung geben, verlässliche Angebote aufbauen, Förderung ermöglichen – und nicht erst dann, wenn die Hilfe zwar Pflichtaufgabe ist, aber eben zu spät kommt.
Ich bin überzeugt, dass durch vorbeugende Hilfen für Eltern, Kinder und Jugendliche hohe soziale Folgekosten vermieden werden können. Mittel für Bildung und Qualifizierung sind Zukunfts-Investitionen, keine Ausgaben, die die Verschuldung hochtreiben!